FAQ 1: Wie viel Gemüse bekommen wir ungefähr?

Hier einige Beispiele für Ernteanteile: Klick

FAQ 2: Ich habe gelesen, dass es auch halbe Anteile gibt und bin mir nicht sicher, ob nicht doch ein kleiner Anteil besser zu mir passt?

Unsere Gesamtkosten-Kalkulation basiert auf normal großen Ernteanteilen. Bei gleichem Pack- und Lieferaufwand lohnen sich die kleinen Anteile für die Solidargemeinschaft leider weniger. Erfahrungsgemäß ist ein normal großer Ernteanteil für einen Single-Haushalt etwas zu viel, für einen 2-3 Personen-Haushalt genau richtig, für eine Großfamilie zu wenig (hier gibt es die Möglichkeit eines Maxi-Ernteanteils (sprecht uns darauf an)). Aus betriebswirtschaftlichen Gründen müssen wir die Anzahl
der kleinen Anteile auf max. 20% der Gesamtkistenzahl begrenzen. Momentan gibt es noch halbe Anteile. Bitte aber versucht zunächst jemanden zu finden, mit dem Ihr Euch einen normal großen Ernteanteil teilt.

FAQ 3: Was sind eigentlich Abholstellen?

Als Abholstelle kann grundsätzlich alles dienen, was strategisch einigermaßen günstig liegt und ganzjährig Zugang für andere Mitglieder bietet. Wir suchen auch laufend Abholstellen! Abholstellen sollten eine Steckdose für einen Kühlschrank haben und das Gemüse freut sich über ein einigermaßen gemäßigtes Klima im Hochsommer, wie auch im Winter. Unsere Kisten lassen sich sehr gut stapeln, so dass selbst 10-15 in die Höhe gestapelte Kisten relativ wenig Platz einnehmen. Wir haben Abholstellen, in denen sich private Haushalte bereit erklären, die Ernteanteile anderer anzunehmen (lohnenswert ab 5 Ernteteilern) und während der Woche auf die zurückgekommenen Leergutkisten gut aufzupassen. Ganz ähnlich läuft es in unseren eher mittelgroßen (5-20 Mitglieder) und großen Depots (mit über 20 Mitgliedern) ab. Unsere Fahrer nehmen das Leergut bei der nächsten Anlieferung in der Folgewoche wieder mit an den Hof.
Alle Abholstellen haben gemein, dass sie auf dem wohl wollendem Engagement von Ladeninhabern und Gastronomiebetreibern, Vereinen, Kulturellen Einrichtungen, Garagenbesitzern, Pfarrern oder Privatpersonen fußen. Sie alle bringen ihre wertvolle Zeit, Energie und kostbare Stellfläche ein – weil sie die Solawi unterstützen wollen, nicht weil sie daran etwas verdienen. Deswegen ist es sehr wichtig, dass wir unseren Abholstellen-Inhabern jeden zusätzlichen Aufwand und Ärger ersparen und die Lebensmittel zuverlässig zur vereinbarten Zeit abholen (bzw. abholen lassen). Ernteanteile ihrem Schicksal zu überlassen und damit die Verantwortung auf die Betreiber abzuwälzen ist nicht erlaubt.
Natürlich darf auch mal etwas dazwischen kommen, so dass ein Ernteanteil in Ausnahmefällen auch am nächsten Tag abgeholt werden kann. Aber auch nur dann, wenn im Depot Bescheid gegeben wird.

FAQ 4: Wohin überweise ich meinen Beitrag?

Den Beitrag für die Probewochen aber auch den Mitgliedsbeitrag sowie alle Extras solltest du am Monatsanfang auf dieses Konto überweisen:

SoLaWi-Konto Karl Dollinger:

Kontonummer: 104546342
IBAN: DE20 7606 9462 0104 5463 42
BLZ 76069462
BIC: GENODEF1GDG
Raiffeisenbank Greding-Thalmässing eG

FAQ 5: Wie erhalte ich Zusatzprodukte?

Wie erhalte ich Zusatzprodukte?
Um den Aufwand für den Hof überschaubar zu halten bitten wir um
möglichst regelmäßige Bestellungen, also wöchentlich z.B. Brot, oder
Milch. In der Probezeit kann man die anderen Lebensmittel auch
probieren. Grundsätzlich ist es am Besten in den Depots
Sammelbestellungen zu machen und diese bis Dienstag Abend an
hofpost.dollinger@posteo.de zu senden.
Eine Übersicht der vorhandenen Zusatzprodukte wurde mit den Erstinfos
zugeschickt.

FAQ 6: Wie finde ich mich beim ersten mal in der Abholstelle zurecht?

Wenn Du zum ersten mal abholst, wird ein erfahrener Ernteteiler mit dir
einen Termin im Depot vereinbaren, dich einweisen und dir alles
erklären.

FAQ 7: Was passiert, wenn ich mal nicht abholen kann?

In der Regel solltest du selber einen Ersatzabholer suchen. Am Besten
machst du einen Aushang im Depot. Oder du nutzt die Gelegenheit und
spendierst diese Abholung jemanden den du für Solawi begeistern willst.